...und gut schmieren!

Der Käse wird zur Reifung auf Holzbrettern im Käsekeller unter dem Chupferhüsi gehegt und gepflegt.

 

Zuerst  verbringt der junge Alpkäse 24 Stunden im Salzbad.

Danach geniesst der Käse das kühle und feuchte Klima, welches ihm neben der Milch und der Produktion auf offenem Feuer sein unverwechselbares Aroma verleiht. Die Reifung geht mittels verschiedener Bakterien und Enzymen weiter.Täglich werden die Käselaibe zur Erhaltung der Feuchtigkeit und Aufbau der Käserinde mit Schmiere gepflegt und auf ihrem Holzbrett  gewendet.

 

Die schöne und meditative Arbeit bei der Käsepflege hat für den Käser und die Zusennen den wundersamen Nebeneffekt des Krafttrainings. Sobald sich der Käsekeller füllt, gibt es locker mal 200 Käselaibe à 6-10 kg zu schmieren und zu wenden!

 

Im Herbst geht die Reifung im Käsekeller des Talbetriebs weiter. Seinen vollen Charakter und das unvergleichliche Aroma erreicht der Walalpkäse nach etwa einem Jahr - und er wird immer besser!